Regionalverkehr Münsterland GmbH

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  • Fahrplanänderungen bei den NachtBussen N1 und N3
  • Änderungen zum Fahrplanwechsel
  • Kontaktlos im Bus bezahlen
  • SchnupperAbo-Aktion: 3 Monate unverbindlich testen.
  • Handyticket erweitert BuBiM-App: Mit wenigen Klicks zum Ticketkauf

Fahrplanänderungen bei den NachtBussen N1 und N3

NachtBusse schneller unterwegs

Kreis Warendorf (08.01.2020). Ab dem kommenden Wochenende ändern sich einige Fahrzeiten der NachtBusse N1 (Ahlen – Sendenhorst – Münster) und N3 (Beckum – Freckenhorst – Everwinkel – Münster).

Durch den Wegfall des NachtBus-Aufpreises und der Verkürzung des Kassengeschäfts werden bei den Fahrten ab 0 Uhr zehn Minuten Zeit gespart. Daher passt die RVM die Fahrzeiten an, so dass Fahrgäste von Münster aus schneller nach Hause kommen. Die bekannten Abfahrtzeiten am Hauptbahnhof in Münster bleiben unverändert.

Beim NachtBus N1 ändern sich die Fahrzeiten in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag bei den Fahrten um 1:10 Uhr und 3:40 Uhr ab Münster in Richtung Kreis Warendorf. Zusätzlich beginnt samstags die letzte Fahrt vom N1 ab Ahlen zukünftig zehn Minuten früher um 4:48 Uhr.

Auf der Linie N3 ändern sich die Fahrzeiten in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag ab Münster um 1:20 Uhr und 3:40 Uhr. Ebenfalls angepasst werden die Fahrzeiten der AST-Verkehre Enniger – Vorhelm und Westkirchen – Ostenfelde sowie Fahrten auf der Linie R22, die als Anschlüsse auf die NachtBusse fungieren.

Die aktuellen Fahrpläne stehen hier zum Download zur Verfügung.

Änderungen zum Fahrplanwechsel

Mit Schulbeginn am 7. Januar 2020 (Dienstag) wird es einige Veränderungen des Fahrtangebotes geben.

Kreis Coesfeld

In Senden ist nach Beendigung der Bauarbeiten der Busbahnhof wieder für den Busverkehr freigegeben. Die aktuellen Fahrpläne der Linien S90/S92, N4 (Münster-Senden-Lüdinghausen) und 611 (Senden Busbahnhof - Senden West - Senden Busbahnhof) können Sie sich bequem online herunterladen. Klicken Sie dazu einfach auf die verlinkte Linie.

Die Fahrt der Linie R41um 13.28 Uhr ab Münster, Kriegerweg bis Ottmarsbocholt (Ankunft 13.49 Uhr) fällt ab dem 7. Januar 2020 weg, die Fahrt endet daher am Kriegerweg. 

Beim NachtBus N4 (Münster-Senden-Lüdinghausen) wurden die Fahrtzeiten auf allen Fahrten angepasst. Dementsprechend gibt es auch Anpassungen bei den TaxiBussen T4 (Lüdinghausen - Ottmarsbocholt - Senden - Münster), T14 (Olfen - Seppenrade - Lüdinghausen (-N4 Münster)) und T24 (Lüdinghausen - Nordkirchen - Südkirchen - Capelle).

Änderungen gibt es zudem bei der TaxiBus-Linien T54 (Lüdinghausen - Ascheberg - Drensteinfurt Bf), hier sind neue Fahrten zwischen Montag und Freitag um 7.23, 14.23, 15.23, 17.23 Uhr ab Lüdinghausen, Zentrum nach Drensteinfurt, Bahnhof sowie samstags um 13.53 und 15.53 Uhr ab Lüdinghausen, Zentrum nach Drensteinfurt, Bahnhof hinzugekommen. In der anderen Fahrtrichtung werden zukünftig neue Fahrten Mo-Fr um 6.06, 8.06, 14.06, 16.06, 20.06 Uhr ab Drensteinfurt, Bahnhof nach Lüdinghausen, Busbahnhof sowie samstags um 15.11, 17.11, 19.11 Uhr ab Drensteinfurt, Bahnhof nach Lüdinghausen, Busbahnhof angeboten.

Auf der T55 ((Lüdinghausen -) Capelle, Bf - Herbern - Horst - Werne) kommt es zu Änderungen der Taktlage wegen Bauarbeiten auf der Schienenstrecke Münster - Dortmund. Alle Abfahrten ab Capelle, Bahnhof werden von Min. '12 auf Min. '43 verlegt. Alle Abfahrten ab Werne, Stadthaus werden von Min. '24 auf Min. '52 vorverlegt, die erste Fahrt Mo-Fr startet um 6.52 und Sa um 7.52 Uhr. Bitte beachten Sie, dass die Änderungen auf der T55 bereits ab dem 6. Januar 2020 greifen.

Auf der T65 (Dülmen - Rorup - Darup) gibt es neue Fahrten Mo-Fr um 7.15, 13.15, 15.15, 17.15, 19.15 Uhr ab Dülmen, Bahnhof nach Darup sowie samstags um 14.15 und 16.15 Uhr. In anderer Fahrtrichtung werden neue Fahrten Mo-Fr um 7.35, 13.35, 15.35, 17.35, 19.35 Uhr ab Darup, Alter Hof Schoppmann nach Dülmen sowie samstags um 14.35 und 16.35 Uhr angeboten.

Aufgrund von Fahrplanmaßnahmen der Deutschen Bahn wird 13.01.2020 ein Bus der Linie 685 um 07:12 Uhr ab Appelhülsen, Bahnhof nach Nottuln fährt. Bisher startete der Bus um 07:14 Uhr ab Appelhülsen, Kreuzung. Die Fahrt um 07:02 Uhr bleibt bestehen. 

Fahrtzeitanpassungen gibt es zudem beim BürgerBus Senden (B80 und B81).

Einstellung des AnrufSammelTaxis zum 7. Januar 2020

Das Dülmener AnrufSammelTaxi (AST) wird ab dem 7. Januar 2020 – zumindest vorübergehend – eingestellt. Das Taxiunternehmen, das bisher als Dienstleister für die RVM Regionalverkehr Münsterland GmbH die Fahrten durchführte, hat den Vertrag zum Jahresende gekündigt. „All unsere Maßnahmen und Versuche, ein anderes Taxiunternehmen – auch außerhalb Dülmens – als Nachfolger einzusetzen, waren leider nicht erfolgreich“, schildert Michael Klüppels, Leiter vom RVM-Verkehrsmanagement. Man habe sämtliche verfügbaren Optionen geprüft. „Dazu zählt auch der Ansatz, das Angebotskonzept zu überarbeiten und die maximale Fahrzeuganzahl von derzeit bis zu fünf auf zwei Fahrzeuge zu reduzieren“, so Klüppels. Man erhoffe sich so, den Bedürfnissen und der Marktlage des Taxigewerbes gerecht zu werden.

Der Hintergrund ist der, dass Taxiunternehmer aus der Region vermehrt unter den Folgen fehlenden Personals leiden und daher Kapazitätsprobleme haben, so dass aus betrieblichen und betriebswirtschaftlichen Gründen bestimmte Angebote nicht mehr durchgeführt werden können. „Dennoch befinden wir uns weiter in Gesprächen und hoffen, eine baldige Lösung zu finden“, betont Klüppels. Das Ziel ist es, Anfang 2020 in enger Abstimmung mit der Stadt Dülmen über mögliche Anpassungen und Konzepte zu sprechen und gleichzeitig Taxiunternehmer für das neue Konzept zu gewinnen. Auch Dülmens Stadtbaurat Markus Mönter hofft, dass ein neues Unternehmen zeitnah gefunden wird. „Das AnrufSammelTaxi ist vor allem am Wochenende von Jugendlichen gerne genutzt worden. Es war ein zusätzliches Mobilitätsangebot, das die Ortsteile mit der Innenstadt verbunden hat“, sagt Mönter.

Kreis Borken

Unternehmensübergreifende Anschlussgarantie in Stadtlohn (R76 + R61) 

Gute Nachrichten für alle Fahrgäste der Linien R76 (Ahaus­ – Stadtlohn – Südlohn – Borken) und R61(Vreden – Stadtlohn – Gescher – Coesfeld): Ab dem 7. Januar 2020 greift für beide Linien eine gegenseitige Anschlussgarantie am Busbahnhof in Stadtlohn. „Das heißt, dass für den Fahrgast auf Kosten des Verkehrsunternehmens ein Taxi gerufen wird, wenn ein Bus der RVM-Linie R76 sich so verspäten sollte, dass der Umstieg in Stadtlohn auf die Linie R61 der WB Westfalen Bus nicht klappt“, erläutert Dr. Gerswid Altenhoff-Weber, Leiterin Fachbereich Verkehr beim Kreis Borken: „Dies gilt natürlich auch im Falle einer Verspätung der Linie R61 für den gewünschten Umstieg auf die R76.“

Michael Klüppels, Abteilungsleiter Verkehrsmanagement bei der RVM betont, dass die seit Jahren bei der RVM bewährte Anschlussgarantie, etwa in Ahaus zwischen der RegioBus-Linie R76 und dem SchnellBus S70, ein wichtiges Qualitätsmerkmal für einen verlässlichen ÖPNV sei und freut sich über die Kooperation: „Dass diese Anschlussgarantie nun münsterlandweit erstmals unternehmensübergreifend erfolgt, ist eine gute Sache für unsere Kunden.“ Christian Gaier, Marktmanager der WB, unterstreicht die Bedeutung der Anschlussgarantie für die Fahrgäste: „Beide Linien sind zentrale Busverbindungen im Kreis Borken. Dass wir nun ab Januar mit der gegenseitigen Anschlussgarantie im Verspätungsfall einen großen Kundenmehrwert schaffen, freut uns sehr.“

Damit es im Verspätungsfall reibungslos funktioniert, bitten beide Unternehmen die Fahrgäste, sich beim Fahrer zu melden, wenn abgesehen werden kann, dass ein Bus verspätet am Busbahnhof in Stadtlohn eintrifft und so der Umstieg nicht mehr geschafft wird. „Das Fahrpersonal wird dann Kontakt mit dem Taxiunternehmer aufnehmen“, so Dr. Altenhof-Weber.

Kreis Warendorf

Mit Schulbeginn am 7. Januar findet der diesjährige Fahrplanwechsel bei der Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM) statt. Die RVM nimmt kleine Fahrzeitanpassungen auf den Linien R76 (Oelde – Beckum), 361 (Beckum – Ennigerloh) und 432 (Neubeckum – Beckum) vor. 

Kontaktlos im Bus bezahlen

RVM und Sparkasse führen weitere Bezahlmöglichkeit in den SchnellBussen im Kreis Warendorf ein

Kreis Warendorf. In Supermärkten oder im Einzelhandel ist das Bezahlen mit Kar-te oder Smartphone schon lange möglich. Nun steht für Fahrgäste der RVM der Service auch auf den SchnellBus-Linien S20 (Warendorf – Everswinkel – Münster) und S30 (Beckum – Sendenhorst – Münster) bereit. Gemeinsam mit der Sparkasse hat die RVM ein Projekt initiiert, um die moderne und sichere Bezahlweise auch in den SchnellBussen anbieten zu können.

„Mit dem neuen Angebot wird die Attraktivität des ÖPNV im Kreis Warendorf weiter gesteigert“, erklärt Dr. Olaf Gericke, Landrat des Kreises Warendorf. „Als RVM sind wir das erste ÖPNV-Unternehmen im Münsterland, das seinen Fahrgästen diesen Service anbietet“, ergänzt André Pieperjohanns, Geschäftsführer der RVM.

Und so funktioniert es: Fahrgäste nennen dem Fahrpersonal das Ziel ihrer Fahrt und wie oft sie die Strecke fahren möchten, das Fahrpersonal ermittelt das passende Ticket und fragt den Fahrgast nach der Bezahlweise. Möchte der Fahrgast mit Karte oder Smartphone bezahlen, muss nur noch die Karte oder das Smartphone vor das Terminal gehalten werden. Ein akustisches Signal bestätigt die Zahlung. „Auf diese Art können alle Tickets z.B. Einzel-, 4er-, Tages- oder auch 7-Tage Tickets bezahlt werden, die bisher mit Bargeld bezahlt werden können“, sagt Pieperjohanns.

Zunächst werden mit der Funktion die Busse ausgestattet, die auf den SchnellBus-Linien S20 und S30 und den Kreis Warendorf mit dem Oberzentrum Münster verbinden.

„Auch, wenn die Deutschen im Vergleich zum Ausland Bargeldliebhaber sind, werden immer mehr Käufe per Karte oder mittlerweile auch mit dem Smartphone bezahlt. Das ist schnell, unkompliziert und sicher“, sagt Markus Völker. 

Er ist Spezialist für das Thema Electronic Banking von der Kreissparkasse Steinfurt, die das Projekt mit der RVM federführend betreut hat. Heute ist es laut Völker ganz normal, auch Kleinstbeträge beim Bäcker, im Supermarkt und jetzt auch im Bus bargeldlos zu bezahlen.

Damit Fahrgäste den Service nutzen können, wurden die Busse der RVM mit Ter-minals ausgestattet, das Fahrpersonal geschult und der Finanztransfer organisiert. Die Projektpartner sind gespannt, wie der zusätzliche Service bei den Fahrgästen ankommt. Perspektivisch sollen die Busse, die im Stadtverkehr Ahlen eingesetzt werden, mit den Terminals ausgerüstet werden.

André Pieperjohanns, Geschäftsführer der RVM, Dr. Olaf Gericke Landrat des Kreises Warendorf und Markus Völker von der Kreissparkasse Steinfurt testen die kontaktlose Bezahlen.

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Das SchnupperAbo hat eine Mindestlaufzeit von drei statt 12 Monaten. Möchten Sie schon nach einem oder zwei Monaten kündigen, wird Ihnen nur der Differenzbetrag
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Handyticket erweitert BuBiM-App: Mit wenigen Klicks zum Ticketkauf

Es sind nur ein paar Klicks auf dem Smartphone und schon steht das Ticket für die Fahrt mitBus und Bahn zur Verfügung. Ob von Olfen nach Lüdinghausen oder von Nottuln nach Münster – das breite Spektrum der Tickets im WestfalenTarif kann jetzt über die BuBiM-App digital gekauft werden, wobei BuBiM für Bus und Bahn im Münsterland steht.

„Mit dem zusätzlichen Service werten wir die BuBiM-App auf und bieten den Fahrgästen einen bequemen Ticketkauf über ihr Smartphone an“, sagt André Pieperjohanns, Geschäftsführer der RVM Regionalverkehr Münsterland GmbH und ergänzt: „Mit dieser Weiterentwicklung steht den Kunden nun der unkomplizierte Kauf von beispielsweise Einzel-, Tages- oder MonatsTickets mit dem Handy zur Verfügung. In der heutigen Zeit ist dies ein kundenorientierter Service, der aber auch den ÖPNV als zukunftsfähigen Teil der Mobilität widerspiegelt.“

BuBiM-App: kostenlos und systemübergreifend verfügbar

Die BuBiM-App ist kostenlos und steht im Google Play Store und im App Store zum Download bereit. Um Tickets über die App zu kaufen, müssen Fahrgäste sich einmalig anmelden. Gekaufte Tickets können per PayPal, SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte bezahlt werden. Im persönlichen Bereich können Fahrgäste gekaufte Tickets einsehen, die Benutzerdaten sowie das Passwort ändern und neue Zahlungsmethoden hinzufügen.

Fragen rund um die neuen Funktionen der BuBiM-App beantwortet die RVM unter: 0180 6 / 504033 (20 Cent pro Anruf, 60 Cent mobil). Außerdem wird zurzeit ein kleiner Erklärfilm für ungeübte Nutzer erstellt, der dann auf der Homepage der RVM und weiterer Partner zu finden ist.

Weitere Schritte der Digitalisierung sind in Planung

Das kommunale Verkehrsunternehmen RVM arbeitet gemeinsam mit den Münsterlandkreisen an weiteren Schritten auf dem Weg zur Digitalisierung. So sollen in Kürze auch alle Abonnenten einschließlich der Fahrschüler ihr Ticket auf dem Smartphone abrufen können. Außerdem wird ein Selbstverwaltungsportal im Internet bereitgestellt, mit dem Kunden, Firmen und Schulen Tickets verwalten können. Ein Web-Shop zum Ausdrucken von Tickets ergänzt das Angebot.

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